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Alpbach & Region

Alpbach, das schönste Dorf Österreichs ...

... erhielt zahlreiche Auszeichnungen für den wundervollen Blumenschmuck und den einzigartigen einheitlichen Baustil.

Das Alpbachtal ist ein wahres Wanderparadies. Auf über 160 km Wanderwegen bietet sich alles, was das Herz begehrt: sanfte Grasberge, schroffe Felsformationen, saftige Almwiesen und vieles mehr.


Alpbach hat viele Auszeichnungen:
- schönstes Dorf Österreichs
- Europas schönstes Blumendorf
- die beste Trinkwasserqualität Österreichs „Alpbacher Kristallwasser“. Das Wasser kann man bei uns aus jedem Brunnen, jeder Leitung trinken – frisch vom Berg in bester Qualität.
>> www.alpbachtal.at

Obwohl der Name Alpbach erst ...

... im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt wird, erfolgte die Besiedlung bereits vor und um die Jahrtausendwende durch die Bajuwaren.

Im Jahre 1860 fand man am Steinberger Joch (Übergang ins Zillertal) eine Bronzeaxt und die Vermutung ist daher naheliegend, dass dieser Übergang schon vor der Hallstatt-Zeit begangen wurde.

Die Christianisierung erfolgte im 7. und 8. Jahrhundert durch irische und schottische Mönche. Der Patron der Pfarrkirche (Turm aus dem Jahre 1440, Hauptschiff 1754) ist der Heilige Oswald, ein ehemaliger König von Northumbria in England.

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts fand man am Gratlspitz, Schatzberg und im Luegergraben Kupfer- und Silbererz.
Zwei Wirtshäuser gab es bereits damals, den „Böglerhof“ und den „Jakober“, letzteren nur als Branntwein-Schenke. Wegen des zu geringen Ertrages wurde der Bergbau in der Mitte des 19. Jahrhunderts eingestellt.

In Inneralpbach, oberhalb der kleinen Kirche, steht am Waldrand der 1636 bis 1638 von heimischen Zimmerleuten erbaute, bis 1952 bewohnte Bauernhof „Vorder-Unterberg“ mit dem Bergbauernmuseum. Bauernstube, Hauskapelle, Rauchkuchl und etwa 800 Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände sind hier zu besichtigen.

Aufgrund der Abgeschlossenheit (eine Fahrstraße am Talboden nach Alpbach gibt es erst seit 1926) entstand eine eigene Bau- und Wohnkultur (Alpbacher Bauernmöbel), aber auch das Brauchtum blieb deshalb länger erhalten als in vielen anderen Tälern des Landes.

ALPBACH IST EINZIGARTIG

UND
IN DIESER REGION FINDEN SIE EINFACH ALLES...

Tourismus seit der Jahrhundertwende...


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1938 verzeichnete Alpbach 110 Gästebetten. Heute sind es ~2.500.
Der Tourismus ist der Haupterwerb der heimischen Bevölkerung (2.633 Einwohner), doch noch immer gibt es 105 bewirtschaftete Bauernhöfe, in etwa gleich viele wie vor 100 Jahren.

Seit dem Jahr 1945 ist Alpbach der Tagungsort des „Europäischen Forum Alpbach“. Für zwei Wochen im August ist das Dorf alljährlich Treffpunkt führender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Über Initiative von Kommerzialrat Alfons Moser, Alpbacher Bürgermeister von 1945 bis 1979, beschloss der Gemeinderat im Jahre 1953 die örtliche Bauordnung und verordnete bei Neubauten die Anpassung an den hergebrachten Alpbacher Baustil.

Im Jahre 1975 stellte das Österreichische Institut für Gesundheitswesen in Alpbach die reinste Luft Österreichs fest.

Im August 1983 wurde Alpbach in einem Fernsehwettbewerb des ORF aufgrund des einheitlichen Holzbaustils und des Blumenschmuckes zum „Schönstes Dorf Österreichs“ gewählt.

Im August 1993 erhielt Alpbach im Rahmen des europäischen Blumenschmuckwettbewerbes der „Entente Florale“ den Titel „Schönstes Blumendorf Europas“ verliehen.

Im August 1999 wurde das neue Congress Centrum Alpbach gleichzeitig mit dem 55. Europäischen Forum Alpbach eröffnet. Mit seiner genialen, naturnahen Architektur setzt das Kongressdorf einen besonderen Akzent für die Jahrtausendwende.
http://www.congressalpbach.com
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