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Rum Gläser

Rum ist eine Spirituose aus Zuckerrohrmelasse, also gekochtem Zuckerrohr. Brauner Rum besitzt mehr Aroma als weißer Rum und ist süßlicher. Lagert der braune Rum nur für eine kurze Zeit, erhält er eine Färbung mit Karamellsirup oder Zuckerkulör. 

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Rum Gläser

Rum ist eine Spirituose aus Zuckerrohrmelasse, also gekochtem Zuckerrohr. Brauner Rum besitzt mehr Aroma als weißer Rum und ist süßlicher. Lagert der braune Rum nur für eine kurze Zeit, erhält er eine Färbung mit Karamellsirup oder Zuckerkulör. 

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Rum Gläser

Rum Gläser bestehen zum Teil aus normalen Glas, das meist recht preiswert, relativ stabil und weich ist. Edel sind Kristallrumgläser aus sehr guten Quarzmischungen. Dieses Glas ist lichtdurchlässiger und härter. Außerdem ist die Lichtbrechung höher und es gibt wenig Partikeleinschlüsse. Manche Gläser sind Bleikristallgläser, die weicher als Kristallgläser sind und gut geschliffen werden können.

Formen von Rumgläsern

Ein Rum Glas kann in verschiedenen Formen auftreten. Auch gibt es verschiedenste Einsatzmöglichkeiten für das Getränk.

Nosing-Glas

Nosing-Gläser sind Verkostungsgläser. Sie sind vorwiegend für den puren und ungekühlten Rumgenuss geeignet. Diese Gläser sind recht dünn, sodass die Viskosität und die Farbe der Spirituose beim Verkosten zur Geltung kommen. Ihr Stiel sorgt dafür, dass das Getränk in der Hand keine so starke Erwärmung erfährt.
Sie sind unten bauchig und oben verjüngt, sodass sich die Aromen gut entfalten.

Tumbler

Tumbler eignen sich für Longdrinks und Cocktails. Sie haben einen geraden Schnitt und die Geschmacksnoten bündeln sich darum weniger stark. Tumbler sind dicker und stabil und ihr Boden ist dick. Der Inhalt des Glases bleibt durch die dickere Wand schön kühl, was bei eisgekühltem Rum, Longdrinks und Cocktails wichtig ist.

Glencairn-Glas

Ein Glencairn-Glas ist fast wie ein Nosing-Glas, aber es hat keinen langen Stiel, sondern einen kleinen Fuß, der für Stabilität sorgt. Somit wird der Rum auch hier nicht so schnell warm.

Longdrinkglas

Rum schmeckt natürlich auch in Cocktails und Longdrinks. Für diese Getränke sind Longdrinkgläser bestens geeignet. Es sieht den Tumblern ähnlich, ist aber höher.

Wie wird Rum getrunken?

Beim Rumtrinken aus dem Cocktail- oder Longdrinkglas ist keine spezielle Trinketikette empfehlenswert. 

Bei Verkostungen mit Nosing-Gläsern oder Glencairn-Gläsern ist diese Handhabung sinnvoll:

  1. Das Glas sollte am Stiel angefasst werden, um eine starke Erwärmung zu vermeiden.
  2. Mit etwas Entfernung zum Glas wird bei leicht geöffnetem Mund wird am Rum gerochen, dabei ist auf eine gleichmäßige Atmung zu achten.
  3. Jetzt wird kurz geschwenkt, dann ist nochmaliges Riechen an der Reihe.
  4. Nun heißt es, den Rum zu genießen und die Aromen im Mund wahrzunehmen.

Die Herstellung von Rum

Rum ist eine Spirituose aus Zuckerrohrmelasse, also gekochtem Zuckerrohr. Seltener wird frisches Zuckerrohr verwendet. Es gibt Rumverschnitte sowie Inländerrum. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 37,5 % Vol. Die rumherstellenden Länder sind Mittelamerika, Südamerika, die Karibik, Indien, Australien, die Philippinen, Mauritius, Madagaskar, Kap Verde, die Kanaren, Réunion und weitere Länder. Das Melassegemisch oder der Zuckerrohrsaft mit Wasser bilden die Rummaische. Diese wird fermentiert und vergoren, wobei sich ein Alkoholgehalt von etwa 5 Volumenprozent ergibt. Dieses Gemisch wird dann destilliert und enthält dann zwischen 65 und 75 Volumenprozent Alkohol.

Verdünnt man das Destillat mit Wasser, kommt weißer Rum heraus. Nun ist die Herstellung des Rums abgeschlossen. Es gibt Rum, der in benutzten Holzfässern gelagert wird, damit das Getränk einen besonderen Geschmack erhält. Weißer Rum wird einige Monate in Fässern aus Edelstahl gelagert, um seine Qualität zu verbessern. Bei der Lagerung des weißen Rums in Fässern aus Eichenholz verliert er Alkohol und nimmt die Aromen des Holzes auf. Außerdem wird er etwas bräunlich.

Der braune Rum besitzt mehr Aromatik als der weiße Rum und ist süßlicher. Lagert der braune Rum nur für eine kurze Zeit, erhält er eine Färbung mit Karamellsirup oder Zuckerkulör. Das soll den Anschein einer langen Reifezeit im Holzfass erwecken.

Handelsübliche Rumsorten haben Alkoholgehalte von 40, 50 und 55 Volumenprozent. Bevor er in die Flaschen kommt, wird für mehr Süße noch Zucker hinzugefügt.

Die Geschichte des Rums

Die Geschichte des Rums geht auf die Entdeckung des amerikanischen Kontinents sowie den interkontinentalen Handel zurück. Als die Karibik kolonialisiert wurde, begann man mit dem Anbau und dem Handel von Zuckerrohr und Zucker. Sehr bald merkten die Leute, dass sich die Zuckerrohrmelasse bestens zum Herstellen einer Spirituose eignete. Rum entwickelte sich bald zu einer sehr beliebten Spirituose auf der ganzen Welt. Jede Karibikinsel stellt Rum mit ihrem ganz eigenen Stil her.

1493 brachte Kolumbus von seinem zweiten Karibikaufenthalt Schösslinge des Zuckerrohrs mit.

1598 stellen spanische Einwanderer auf Kuba eine Spirituose aus dem Saft des Zuckerrohrs her. Es bekam den Namen Aguardiente de Cana, also Zuckerrohrschnaps.

1687 erklärte die Royal Navy den Rum zur offiziellen Tagesverpflegung der Seeleute.

1740 gab Vizeadmiral Edward Vernon einen Befehl, dass die Tagesration Rum mit Wasser verdünnt werden sollte. Das Verhältnis wurde ebenfalls vorgegeben. Wer mit seiner Tagesration gut haushaltete, bekam zudem Zucker und Limettensaft, damit der Schnaps noch besser schmeckte.

1789 trank George Washington anlässlich seiner Amtsantrittsfeier mit Rum aus Barbados.

1820 wurde in der kubanischen Stadt Havanna das Restaurant mit Bar Pina de Plata eröffnet. Es änderte 1867 seinen Namen zu La Florida. Diese Bars in Havanna beeinflussen sie karibische Cocktailkultur entscheidend.

1942 war Whisky nach dem Verbot in Amerika selten, daher sind Gastronomen verpflichtet, pro Whiskyflasche auch eine bestimmten Menge Rum einzukaufen. In New Orleans wurde der Cocktail namens Hurricane erfunden, um die großen Rumbestände abzuverkaufen.

1954 entstand in Puerto Rico der bekannte Cocktail Pina Colada. Er besteht aus Rum, Kokosnusscreme und Ananas.

1997 bekam die Rumindustrie zum ersten Mal eine Frau als Brennereimeisterin. Joy Spencer entwickelt die Rumsorte für den größten Produzenten Jamaikas namens Wray & Nephew.

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